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Determinanten der Dividendenpräferenz deutscher Privatanleger

Determinanten der Dividendenpräferenz deutscher Privatanleger

Par Adam Strzyz

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Die Unternehmenspraxis zeigt, dass Anleger eine klare Vorstellung darüber haben, wie die Dividendenpolitik "ihrer" Unternehmen auszusehen hat. Weicht ein Unternehmen hiervon ab, kann es zu deutlichen Unmutsbekundungen bzw. negativen Kapitalmarktreaktionen kommen. Welche Faktoren führen aber dazu, dass der einzelne Anleger eine hohe oder eine niedrige Dividende präferiert? Seit dem Dividendenirrelevanztheorem von Miller/Modigliani aus dem Jahr 1961 hat sich eine Vielzahl von Autoren mit dieser Frage beschäftigt. Dennoch wird sie bis heute als eine der zehn ungelösten Fragen der Finanzierungstheorien bezeichnet. Im Rahmen der Arbeit wird der Frage empirisch auf Basis der Daten zweier umfangreicher Privataktionärsbefragungen nachgegangen. Dabei werden nicht nur die klassischen Theorien sondern auch verhaltensökonomische Erklärungsansätze aufgearbeitet und auf ihre Gültigkeit hin überprüft.

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