Hans Falladas letzter Roman «Jeder stirbt für sich allein»
Demandez le prix : nous vous répondons par e-mail et dans votre espace client, puis vous payez avec vos crédits ☺️
Der Widerstand gegen Hitler hatte es auch nach 1945 schwer - schließlich war deutlich geworden, dass es sehr wohl Handlungsalternativen zum Wegschauen und Mitlaufen gegeben hatte. Auch als mit Beginn des Kalten Krieges in Ostdeutschland der kommunistische Arbeiterwiderstand und in Westdeutschland die nationalkonservative Opposition des '20. Juli' verherrlicht wurden, blieb der Widerstand der nicht organisierten 'kleinen Leute' unbeachtet.Hans Falladas Roman Jeder stirbt für sich allein stellt sich zu dieser Rezeptionsgeschichte quer. Auf der Basis von Gestapo-Akten im Herbst 1946 geschrieben, erzählt dieser erste Widerstandsroman der Nachkriegszeit die Geschichte eines Berliner Tischlers und seiner Frau, die mit regimekritischen Postkarten zum Widerstand aufrufen.
Avis des lecteurs
Aucun avis pour l’instant. Soyez le premier à donner le vôtre.